Mit dieser Content Marketing Checkliste werden deine Inhalte erfolgreich!

 

Content Marketing Checkliste

Im Content-Marketing musst du schnell sein. Du musst sofort neugierig machen und überzeugen. Wir sind heutzutage so mit Inhalten überschwemmt, dass dir dafür oft nur eine sehr kurze Zeitspanne bleibt. Deswegen muss dein Content “richtig gut” sein.

Doch was heißt richtig gut?

Ein “richtig gut”, das für alle gilt, gibt es nicht.

Aber was es gibt, sind gewisse Qualitätskriterien, die dein Content unbedingt mitbringen sollte. Welche das sind, zeige ich dir in dieser Content Marketing Checkliste.Content Marketing Checkliste

TIPP #1: Schneide deinen Content auf deine Zielgruppe zu

Um wirklich effektives Content-Marketing zu betreiben ist es wichtig, dass du deine Zielgruppe in und auswendig kennst. Deshalb steht die Definition deiner Zielgruppe ganz am Anfang deines Marketings.

Wenn du deine Inhalte passgenau auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten deiner Zielgruppe anpasst, schaffst du eine gemeinsame Ebene, die die Basis für Vertrauen und eine langfristige Beziehung darstellt.

 

TIPP #2: Entwickle ein Gefühl für deine Zielgruppe

Du musst ihren Geschmack und die richtige Tonalität treffen. Dich in sie hineinversetzen und Sie mit deinen Bilderwelten, der Schrift, den Farbwelten und allen anderen Aspekten deines Corporate-Brandings ansprechen. Du musst deinen persönlichen Touch einbringen und dich so von anderen abheben.

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Ein tolles Beispiel für gelungenes Branding findest du auf den Seiten von Denise Duffield Thomas.

 

TIPP #2: Höre genau hin

Um das zu schaffen, musst du möglichst genau herausfinden, wie deine Zielgruppe tickt. Eine simple Möglichkeit, deine Zielgruppe besser kennen zu lernen ist, ihr auf verschiedenen Social-Media-Kanälen oder Blogs “nachzuspionieren”. Neudeutsch nennt man das “Social-Listening”.

Bei Twitter kannst du z.B. Hashtags eingeben, die zu deinem Business passen und die entsprechenden Posts genauer unter die Lupe nehmen. Tritt bei Facebook einschlägigen Gruppen bei, die sich mit deinem Thema befassen. Um diese zu finden, kannst du ganz einfach die Facebook-Suchfunktion (nach “Gruppen” filtern) benutzen.

 

TIPP #3: Löse (immer) ein Problem

Dieser Punkt ist absolut essentiell. Dennoch wird er gerne vernachlässigt. Du musst deiner Zielgruppe einen Grund geben, weswegen sie deinen Blog, deine Webseite oder ein Webinar besuchen und ein Produkt bei dir kaufen sollen. Liefere die Lösung zu ihren Problemen und sie werden kommen.

Wenn du das schaffst, dann legst du den Grundstein für eine langfristige Beziehung. Du baust Vertrauen auf und stärkst deinen Expertenstatus. Deine Zielgruppe wird deine Seiten viel häufiger besuchen, deine E-Books oder Whitepaper herunterladen, dir ihre E-Mail hinterlassen, etwas bei dir kaufen oder dich buchen.

 

TIPP #4: Erst das Problem, dann die Lösung

Was sich für dich als Unternehmer gut anhört, muss nicht unbedingt deine Zielgruppe begeistern. Deshalb solltest du immer zuerst an den Bedürfnissen und Problemen deiner Zielgruppe ansetzen. Der Rest kommt dann (fast) von alleine.

Mein Tipp: Fokussiere dich bereits vor dem Erstellen deines Contents auf ein (!) Problem deiner Zielgruppe, das du lösen möchtest. Das gibt dir den Rahmen vor und bewahrt dich davor,  viel Zeit in Inhalte zu investieren, die im Grunde nutzlos sind. Einen, der scheinbar alles löst, will am Ende niemand.

 

TIPP #5: Steche aus der Masse heraus

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Wir sind heutzutage so sehr mit Inhalten überfrachtet, dass wir vieles gar nicht mehr wahrnehmen. Damit dir das mit deinen Inhalten nicht passiert, musst du auffallen und so aus der Masse hervorstechen.

Dabei helfen dir visuelle Inhalte. Denn diese haben gleich mehrere Vorteile: Sie wirken schnell, regen zum Teilen an, helfen beim Verkaufen, erhöhen den ROI (Return on investment) sowie die Conversion-Rate.

 

Wenn du weiter einsteigen und noch mehr über die Vorteile visueller Inhalte erfahren möchtest, dann lies gleich diesen Artikel (KLICK!).

 

TIPP #6: Mach deinen Content langfristig sichtbar

Durch geschicktes Optimieren deiner Webseiten-Texte, Landing-Pages, Blog-Artikel und Co. legst du die Basis für langfristige Sichtbarkeit. Wähle deine Keywords mit Bedacht (Stichwort: OnPage-Optimierung) und bringe sie in deine Überschriften, im Text und der Meta-Beschriftung ein. Nutze auch Synonyme und benachbarte Phrasen in deinen Fließtexten.

Im Rahmen der OnPage-Optimierung gibt es noch weitere Aspekte zu beachten, wie z.B. die interne Verlinkung, optimierte Landing-Pages, die Benutzerfreundlichkeit sowie die Seiten- und Menüstruktur. Wenn du noch tiefer ins Thema einsteigen möchtest, empfehle ich dir meinen Kurs “OnPage-SEO – so erreichst du Top-Rankings”. Folge einfach dem Link und du erhältst den Kurs für 15 Euro!

 

TIPP #7: Optimiere deine Bilderwelten

Auch auf die Optimierung deiner Bilder solltest du ein wenig Zeit verwenden. Denn SEO-Bildoptimierung sorgt nicht nur dafür, dass deine Bilder in der Bildersuche besser gefunden werden, sondern kann das Ranking der ganzen Seite verbessern.

Lege deine Dateinamen immer sprechend an. D.h., wenn du ein Bild für einen Text über Hundetraining anfertigst, dann sollte dieses Keyword auch im Bildnamen enthalten sein.

 

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TIPP #8: Mach deinen Content leicht lesbar

Stell dir mal vor, du öffnest einen Blog-Artikel und alle, was du siehst, sind riesige Bleiwüsten. Bekommst du da Lust, den Text zu lesen?

Schaffe Luft durch Absätze und Zwischenüberschriften, die deinen Inhalten gleichzeitig Struktur verleihen. Bullet-Points und Listen sind weitere Mittel, mit denen du deine Texte auflockern kannst. Außerdem erleichterst du den sogenannten “Scannern”, die gern Texte einfach überfliegen, das Lesen und Verstehen deiner wichtigsten Punkte.

Beim Schreiben deiner Texte kannst du dich am Prinzip der umgekehrten Pyramide orientieren und das Wichtigste an den Anfang stellen.

 

TIPP #9: Kommuniziere klar und eindeutig

Komm auf den Punkt. Verliere nicht zu viel Zeit mit ausschweifenden Erläuterungen, damit tust du nicht nur die selbst sondern vor allem deinen Lesern, Followern und Klienten einen Gefallen.

Meide unverständliche Fachausdrücke so gut es geht. Nutze statt dessen Begriffe, die dein Zielgruppe selbst benutzt. So passt du dich ihrem “Niveau” an und holst sie besser ab. Mit anschaulichen Beispielen bringst du die Thematik noch klarer rüber und deine Leser können sich besser mit deinen Inhalten und Beispielen identifizieren.

Trenne dich von überschüssigem Text. Jedes Wort, das nichts mit dem eigentlichem Thema zu tun hat, kannst du getrost entfernen. Ebensowenig gehören Füllwörter in deinen Content.

 

TIPP #10: Mach deinen Content leicht teilbar

Damit man richtig Lust darauf bekommt, deinen Content zu teilen, muss er zunächst gut aussehen. Optimiere deswegen bitte das Beitragsbild und die Meta-Beschreibung all deiner Blog-Artikel und anderen Texte.

Mein Tipp: Mit einem Plugin wie Yoast SEO kannst du schon beim Erstellen deines Blog-Beitrages festlegen, welches Bild beim Teilen über Social-Media gezeigt werden soll. Das gleiche gilt auch für den Meta-Text, den du ganz bequem editieren kannst.

Gut für Twitter: Mit  dem Plugin “Click to Tweet” erstellst du in wenigen Sekunden Sätze, die deine Leser mit einem Klick teilen können.

 

TIPP #11: lade deinen Content emotional auf

Inhalte, die emotional ansprechen, finden leichter den Weg ins Herz der Leser. Sobald ein Inhalt derart aufgeladen wird, steigt auch die Chance, dass er geteilt wird.
Versetz dich am besten in deine Zielgruppe und durchleuchte die Themen, die ihnen am Herzen liegen. Greif diese auf, baue eine Geschichte ein und voilá – damit bist du auf dem besten Wege zu emotionalem Content.

Ein weiterer Weg sind emotionale Bilder von Menschen in einer Nahaufnahme, wie du an diesem Beispiel siehst:

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TIPP #12: Gib deinen Lesern einen Grund, deine Inhalte zu teilen

Der Schlüssel dazu ist Qualität und Mehrwert. Wenn du in deine Inhalte genügend Mehrwert packst, dann werden dir deine Leser das danken – und die Inhalte gern teilen.

 

TIPP #13: Nutze die Power eines Call to action Buttons

Sag deinen Lesern, was sie tun sollen. Ein Call to action eignet sich optimal dazu.

Call to actions können echte Divas sein. Unbounce zeigt dir, auf was es ankommt, und wie du sie (oder besser gesagt deine Leser 😉 ) um den Finger wickelst.

 

TIPP #14: Promote deine Inhalte

Content Marketing ChecklisteMit dem Erstellen von Content allein ist es meist nicht getan. Stell dir mal vor, du schreibst einenArtikel und keiner sieht ihn! Damit dir das nicht passiert, solltest du deine Inhalte entsprechend promoten. Dazu bieten sich zunächst eigene Kanäle, wie dein Blog, Landing-Pages, deine Social-Media-Präsenzen oder dein Newsletter an. Auch deine E-Mail-Signatur ist ein guter Platz, um besondere Inhalte zu zeigen.

 

Daneben gibt es auch externe Kanäle, die du nutzen kannst. (Fach-)Medien, Blogs und Portale, Foren und Communities, Video- und Medienportale, Paid Syndication Plattformen (z.B. Outbrain oder Taboola) sind nur einige Beispiele. Auch relevante Influencer kommen hierfür in Frage.

 

TIPP #15 bis #33: Nur einen Click entfernt

Du möchtest gerne noch mehr heiße Tipps bekommen, wie dein Content-Marketing noch erfolgreicher wird? Kein Problem, dann klicke gleich auf diesen Link und hol dir die komplette Checkliste mit allen 33 Tipps!

Content Marketing Checkliste

 

So, jetzt liegt es an dir, richtig gute Inhalte zu erstellen. Ich kann dir versprechen, es wird sich lohnen!

Ich wünsche dir maximale Erfolge mit meiner Content Marketing Checkliste!

Rock on

Uli

Uli

Hi!
Freut mich, dass du da bist!
Ich bringe Klarheit in deine Content-Marketing-Strategie und helfe dir, deine Business-Ziele mit den richtigen Inhalten schneller zu erreichen. Du wirst sehen, das ist absolut keine Rocket Science und kann richtig Spaß machen.

Let´s rock!

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4 thoughts on “Mit dieser Content Marketing Checkliste werden deine Inhalte erfolgreich!

    • Uli Autor des BeitragesAntworten

      Herzlichen Dank, liebe Maria Ehrenberg 🙂

      Freut mich sehr, dass der Artikel gefällt!

      Liebe Grüße
      Uli Löser

    • Uli Autor des BeitragesAntworten

      Ben, herzlichen Dank!

      Sehr gern. Haha ich glaube, diesen Vergleich habe ich sogar mal irgendwann bei dir gelesen 😉

      Liebe Grüße,
      Uli

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